Mahnung, Inkasso, Mahnbescheid: was tun?

Eine Mahnung ist eine Zahlungserinnerung. Wird nicht gezahlt, schreibt oft ein Inkassobüro, und der Gläubiger kann einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen. Jeder Schritt hat eigene Regeln; beim Mahnbescheid ist die Frist kurz.

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Schritte

  1. Forderung prüfen

    Kennst du den Absender? Stimmt der Betrag? Hast du schon gezahlt? Vergleiche mit Vertrag und Kontoauszügen. Vorsicht vor gefälschten Forderungen.

  2. Zahlen oder schriftlich bestreiten

    Ist die Forderung berechtigt, zahl oder bitte um Ratenzahlung. Ist sie falsch, widersprich schriftlich und heb einen Nachweis auf.

  3. Zusatzkosten prüfen

    Inkassokosten müssen angemessen sein. Die Verbraucherzentrale sagt dir, ob Gebühren zu hoch wirken.

  4. Gerichtlicher Mahnbescheid? Schnell handeln

    Ein Mahnbescheid kommt im gelben Umschlag vom Gericht. Du kannst innerhalb von zwei Wochen mit dem beiliegenden Formular widersprechen. Tust du nichts, kann der Gläubiger einen vollstreckbaren Titel bekommen.

Diese Unterlagen brauchst du

Fristen

Fragen und Antworten

Woran erkenne ich einen echten Mahnbescheid?

Echte Mahnbescheide kommen vom zentralen Mahngericht im gelben Umschlag mit Zustelldatum. Prüf die Angaben zum Gericht unabhängig, bevor du zahlst.

Kann Raaya helfen?

Raaya erklärt den Brief, findet die Frist, erinnert dich und hilft beim Formulieren einer Antwort (Formulierungshilfe), die du selbst prüfst und abschickst. Das ist keine Rechtsberatung.

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Offizielle Quellen

Passende Anleitungen

Allgemeine Informationen, keine Rechts-, Steuer- oder Aufenthaltsberatung. Regeln und Gebühren ändern sich; prüfe die offizielle Quelle oder lass dich zu deinem Fall beraten, bevor du handelst.

Diese Journey in Raaya starten Kostenlos starten. Jeden Schritt abhaken, Unterlagen im verschlüsselten Tresor ablegen und vor der Frist erinnert werden. App Store · Im Browser öffnen · Android: kommt bald